, U15 Mixed 2

Zweites Turnier U15 Mixed 2

Am frühen Sonntagmorgen reiste das U15-Team mit neun Spielerinnen und den beiden Trainerinnen an das zweite Turnier in Gränichen. Voller Erwartung, was dieses so bringen wird, startete MeMuri verhalten in das Turnier. Viele Fehler und wenig Bewegung führten dazu, dass das Team schnell deutlich im Rückstand lag. Am Ende ging das erste Spiel mit 0:2 verloren.

Jetzt hiess es wach werden und weniger Eigenfehler machen. Ausser bei den Services ist es den Juniorinnen im Verlauf des zweiten Spiels gelungen, konstanter zu spielen und einige schöne Punkte zu machen, was am Ende zu einem Unentschieden in Sätzen geführt hat.

Im dritten Spiel erwachten die Freiämterinnen nun definitiv. Mit schönen Services und vielen sehenswerten Spielzügen konnte mit viel Ehrgeiz der Gegner dominiert werden, was zu einem deutlichen Endresultat von 2:0 führte. Das Fazit der Trainerinnen war einfach: Weiter so konstant spielen und immer Freude an den vielen schön gespielten Punkten haben.

So stiegen die Spielerinnen auch in das nächste Spiel. Voller Überzeugung und Selbstvertrauen gingen sie dank mehreren Serviceserien schnell mit 11:0 in Führung und nutzten die Löcher bei den Gegnern gekonnt aus. So ging auch dieses Spiel am Ende deutlich mit 2:0 zu Gunsten von MeMuri aus.

Die Konzentration für das letzte Spiel nochmals hochzufahren, war zu Beginn nach einem sehr intensiven Tag nicht ganz einfach. Im ersten Satz schenkten die Freiämterinnen dem Gegner vermehrt einfache Punkte und zögerten bei den eigenen Aktionen immer etwas zu lange. Mit einem gezielt eingesetzten Timeout gelang es den Trainerinnen, für erhöhte Konzentration bei den Spielerinnen zu sorgen. So konnten sie am Ende des ersten Satzes nochmals Punkt für Punkt gewinnen und wieder Selbstvertrauen aufbauen. Um den Satz zu gewinnen, war die Hypothek aus dem Satzanfang zwar zu gross, aber die Vorzeichen für den zweiten Satz standen gut. Wie verwandelt trat das Juniorinnenteam im letzten Satz nochmals auf. Die Spielfreude, gute Bewegung zum Ball und die guten Services waren wieder zurück und damit auch das Selbstvertrauen aller. So konnte der letzte Satz nochmals deutlich gewonnen werden.

Alle Beteiligten können sehr zufrieden auf ein erfolgreiches Turnier und einen guten dritten Platz zurückblicken.