Vereinsgeschichte

21. Juni 1994 Gründungsversammlung. Die Volleyballabteilung des DTV Merenschwand schliesst sich mit einer Murianer Volleygruppe zusammen und ein neuer Verein wird gegründet. Von diesem Zeitpunkt an spielen vorerst zwei Damen- und ein Juniorinnenteam unter dem Namen "VBC Merenschwand-Muri" in der kantonalen Meisterschaft mit.
1997 Neugründung einer Herrenmannschaft. Diese hat jedoch mit Personalmangel zu kämpfen und muss drei Jahre später leider aufgelöst werden.
Januar 1998 Der VBC Merenschwand-Muri lanciert zum ersten Mal das Risottoturnier, welches jeweils am ersten oder zweiten Januarwochenende durchgeführt wird. Teilnehmen können Mixedmannschaften in den Kategorien Power und Plausch.
2001 Wegen grossem Personalzuwachs wird ein drittes Damenteam gegründet, welches als Damen 3 in der 5. Liga den Meisterschaftsbetrieb aufnimmt.
2002/2003 Der VBC Merenschwand-Muri zählt mittlerweile bereits 69 Mitglieder (57 Aktiv- und 12 Passivmitglieder). Im Oktober 2002 wird man die Saison mit drei Damen- und einem Juniorinnenteam wieder in Angriff nehmen.
2009/2010 Nebst dem Juniorenteam wird neu eine Minimannschaft gegründet.
2010/2011 Der VBC Merenschwand-Muri zählt per 16. Generalversammlung 72 Mitglieder. Für den VBC Merenschwand-Muri werden drei Aktivmannschaften (je eine 3. Liga, eine 4. Liga und eine 5. Liga) sowie eine Juniorinnenmannschaft (JA2) die die Meisterschaft bestreiten. Im Oktober 2010 wird das 1. MeMuri Volleyball-Turnier durchgeführt (anstelle des Risottoturniers).
2011/2012 An der Generalversammlung 2011 durfte der Verein einen Zuwachs auf 76 Mitglieder verzeichnen. Nebst den drei Damen-Teams (3., 4. und 5. Liga), starten auch zwei Juniorinnen-Mannschaften in die Meisterschaft 2011/2012. Das Team der Juniorinnen U23 spielt dabei in der 1. Liga mit. Dem Damen 3 gelingt der Aufstieg in die 4. Liga.
2012/2013 Der VBC Merenschwand-Muri zählt per 18. Generalversammlung 76 Mitglieder. Neu werden ein Herrenteam sowie ein Seniorinnenteam gegründet. Für den VBC Merenschwand-Muri werden somit vier Damenteams (eine 3. Liga, zwei 4. Liga, Ü32), ein Herrenteam sowie zwei Juniorinnenmannschaften (U23 2. Liga, U23 4. Liga) die Meisterschaft bestreiten. Die Youngsters nehmen an Turnieren teil. Im Oktober 2012 lanciert Claudia Leuthard neu noch ein Miniteam, welches grossen Ansturm erlebt.
2013/2014 An der Generalversammlung 2013 wird der abtretenden Präsidentin Bernadette Käppeli Huwiler die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Emil Städelin übernimmt das Präsidentenamt. Der Verein ist weiter am Wachsen. Die Anzahl der Mitglieder hat die 100er Grenze überschritten. In der Saison 2013/2014 bestreiten fünf Aktivteams die Meisterschaft. Zudem werden im Nachwuchsbereich Trainings in zwei Gruppen angeboten (U19 und U15).
2014/2015 Damen 1 steigt in die 3. Liga Promotion auf. Emil Städelin tritt als Präsident ab. Simone Strasser übernimmt zusätzlich das Präsidentenamt.
2015/2016 Damen 1 steigt von der 3. Liga Promotion in die 3. Liga Classic ab.
2016/2017 Neugründung eines Damen-Plauschteams, das an der Züri-MS teilnimmt. Das Team Damen Ü32 holt den AG-Meistertitel, die U19-Herren werden kantonaler Vizemeister. Der Vorstand wird mit Michèle Rübsam ergänzt, die sich für das Amt der Jugendverantwortlichen zur Verfügung stellt. Zusätzlich wird das Amt des Festwirtschaftsverantwortlichen geschaffen, welches Sandro Gugerli übernimmt.
2017/2018 Der Verein ist weiter am Wachsen und zählt mittlerweile 142 Mitglieder. Das Damen-Plauschteam bestreitet neu nicht mehr die Züri-MS, sondern startet in der 5. Liga. Neu wird das Mixed-Jugend-Team gegründet, bestehend aus den U19-Herren und einigen U19- und U23-Damen. Es bestreitet noch keine Meisterschaft. Im Juni 2017 ist der gesamte Verein am Kantonalen Turnfest als Helfer im Einsatz und leistet dort an zwei Wochenenden rund 500 Arbeitsstunden.

Sportliche Highlights () und Tiefschläge ()

1997: Aufstieg Damen 2 in die 4. Liga
1998: Abstieg Damen 2 in die 5. Liga
1998: Aufstieg der Herrenmannschaft in die 3. Liga
1998: Aufstieg Damen 1 in die 3. Liga
1999: Abstieg Damen 1 in die 4. Liga
2000: Aufstieg Damen 1 in die 3. Liga
2001: Aufstieg Damen 1 in die 2. Liga (höchste kantonale Liga!)
2002: Abstieg Damen 1 in die 3. Liga
2004: Abstieg Damen 1 in die 4. Liga
2006: Aufstieg Damen 2 in die 4. Liga
2007: Aufstieg Damen 1 in die 3. Liga
2009: Abstieg Damen 1 in die 4. Liga
2010: Aufstieg Damen 1 in die 3. Liga
2010: Aufstieg Juniorinnen in A2 (U22 2. Liga)
2011: Aufstieg Juniorinnen in 1. Liga (U23)
2012: Aufstieg Damen 3 in 4. Liga
2014: Aufstieg Damen 1 in die 3. Liga Promotion
2014: Aufstieg Damen Ü32 in die 1. Liga
2015: Abstieg Damen 1 in 3. Liga Classic
2016: Damen Ü32 wird AG-Meister
2016: U19 Herren werden Vize-AG-Meister